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<pre>Diese hervorragende Perspektive hat die aufstrebende Fußball-Nation aus dem hohen Norden allerdings nicht nur dem eigenen Husarenritt in Eskisehir zu verdanken — vielmehr trugen auch die Kroaten eine ganze Menge zur frühzeitigen Klärung der Fronten bei.  <p> Das eigentlich südamerikanische Turnier wurde anlässlich des 100-jährigen Bestehens in den USA gespielt und war für alle amerikanischen Staaten offen. Panama schied in der Vorrunde nach einem Sieg gegen Bolivien (2:1) und Niederlagen gegen Argentinien (0:5) sowie Chile (2:4) aus.  <p>  Geht es nach der Meinung der Buchmacher wird sich Ã„gypten aber noch weiter Gedulden müssen — die Quoten-Jongleure schicken nämlich Uruguay als recht klaren Favorit in dieses Kräftemessen. <p> Langwierig könnte es auch gegen Peru werden. Die Südamerikaner werden sich nicht kampflos ergeben und alles dafür tun, um zu einem positiven Ergebnis zu kommen. <p>  Ein unangenehmer Gegner, der mit einer langwierigen Reise verbunden. 16 Stunden dauert der Flug von Lima, Peru nach Wellington, Neuseeland. Verständlich also, dass die Mannschaft auf der Insel östlich von Australien nicht über ein 0:0 hinauskam.  </pre>


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<pre>Angesichts der geballten europäischen Konkurrenz spricht trotz ihres Sieges sehr vieles dafür, dass das Tor zum Achtelfinale für den Iran auch bei dessen fünfter WM-Teilnahme verschlossen bleibt.  <p> Da es eben an jenem Ausschöpfen der eigenen Möglichkeiten zuletzt regelmäßig haperte, werden die Chancen der „Feurigen“ von den Wettfreunden zunächst nur mit der gebotenen Zurückhaltung taxiert.  <p>  Den Matchball vor heimischer Kulisse haben die Three Lions ihrer weitestgehend blütenweißen Weste zu verdanken: Während der einzig verbliebene Verfolger bereits zwei Niederlagen auf dem Kerbholz hat, kam der Weltmeister von 1966 mit fünf Siegen und zwei Unentschieden durch. <p> Die Franzosen sollten aber auch noch aus einem anderen Grund gewarnt sein. Peru ist nur sehr schwer zu besiegen. <p>  Erinnerungen an 2018 werden wach, als der Auftakt gegen Mexiko ebenfalls verpatzt wurde – und später in der Gruppenphase Schluss war. Kai Havertz wusste im Post-Match-Interview auch nicht so recht, wie das eigentlich passieren konnte.  </pre> 


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<pre> Nach einem 8:0 zu Hause zum Auftakt gegen Liechtenstein folgte ein 1:1 in Italien. Danach gab es zwei „zu Null“-Erfolge – zunächst 2:0 in Albanien, danach ein 4:0 in Granada gegen Mazedonien.  <p> In der Gruppe G bietet die Frage nach dem Gruppensieg nur noch zwei Antwortmöglichkeiten: Spanien oder Italien.  <p>  Immerhin hat das Mutterland des Fußballs in den vergangenen Jahren schon einigen anderen Zwergen zu historischen Erfolgen verhelfen können. <p>  Polen – Argentinien findet am Mittwoch, den 30. November um 20:00 Uhr deutscher Zeit statt. Die Übertragung ist ZDF und bei Magenta TV zu sehen. <p>  Diese gelangen Südkorea gegen Moldawien und Lettland mit jeweils 1:0 sowie mit 2:0 gegen Honduras.  </pre>


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<pre> Wer gegen Argentinien, Brasilien und Uruguay ungeschlagen blieb, der könnte dies auch gegen Frankreich schaffen.  <p> Die Gesamt-Bilanz aus den bisherigen Länderspielen spricht aber dagegen. Fünf der bisherigen acht Duelle zwischen den Ã„gyptern und den Arabern gingen an die Afrikaner — unter anderem die letzten drei.   <p> „Unsere Gruppe ist eine sehr schwierige. Viele sehen uns als Gruppenletzten, auch weil wir aus Topf 4 kommen. Mir gefällt aber die Souveränität und der Kampfgeist meiner Mannschaft.“ <p>  Die bisherige Qualifikation ist prinzipiell nach Wunsch verlaufen, auch wenn es zunächst gegen Weißrussland zum Auftakt eine enttäuschende Nullnummer gegeben hat. Danach hat sich die Deschamps-Truppe keine Blöße mehr gegeben.  <p> Bei den Schweiz vs. Kamerun Wettquoten werden die Eidgenossen als Favoriten gesehen. Die Quote für einen Sieg der Nati liegt bei etwa 1,80. Ein Erfolg der Afrikaner ist hingegen mit Wettquoten um 5,00 und höher dotiert.  </pre>


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<pre> Gut möglich, dass er nach seinen zwei Toren gegen Tunesien auch gegen Panama aus allen Lagen feuern wird.  <p> Ein neuerliches Remis am Donnerstag wäre für die „Cafeteros“ wohl zu wenig, nur ein Sieg bringt Kolumbien den sicheren Achtelfinaleinzug, ohne auf das Parallelspiel zwischen Japan und Polen schauen zu müssen.  <p>  „Natürlich besitzt Italien eine große Geschichte. Sie haben eine sehr erfahrene Mannschaft und sind gut besetzt, aber wir werden uns darauf vorbereiten.“ <p>  Auch die direkte Bilanz fällt zugunsten Frankreichs aus. In vier Duellen ging der Weltmeister von 1998 zweimal als Sieger hervor; demgegenüber stehen ein Remis sowie eine Niederlage.  <p> In den bisherigen sieben direkten Duellen seit 1996 gingen die Türken gegen Kroatien nach 90 Minuten noch nie als Sieger vom Platz. Dennoch fügten sie ihrem Gegner im Viertelfinale der EM-Endrunde 2008 in Wien eine schmerzliche Niederlage zu.  </pre>


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